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Elazar Benyoëtz (* 1937)
Elazar Benyoëtz wurde 1937 in Wiener Neustadt geboren und lebt seit 1939 in Jerusalem. 1959
legte er das Rabbinerexamen ab, ohne später als Rabbiner zu arbeiten. Einen Berlin-Aufenthalt zwischen
1964 und 1968 nutzte er, um dort die (heute zur Frankfurter Johann-Wolfgang-Goethe-Universität gehörende)
Bibliographia Judaica zu gründen. Seit den sechziger Jahren veröffentlichte er zahlreiche
deutschsprachige Essay-, Lyrik- und Aphorismenbände. 1988 wurde Benyoëtz mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis
ausgezeichnet, 1997 mit dem Bundesverdienstkreuz und 2002 mit dem Joseph-Breitbach-Preis der Akademie der
Wissenschaften und der Literatur, Mainz. ———————————
| 1 | Die Zukunft sitzt uns im Nacken. München; Wien: Hanser, 2000, S. 187. | 2 | Aphorismen der Weltliteratur, hrsg. von Friedemann Spicker. Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1999, S. 238.
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Bücher» Die Eselin Bileams und Kohelets Hund. » Das Mehr gespalten. Einsprüche. Einsätze. » Finden macht das Suchen leichter. » Der Mensch besteht von Fall zu Fall. Aphorismen. » Allerwegsdahin. Mein Weg als Jude und Israeli ins Deutsche. » Die Zukunft sitzt uns im Nacken. Aphorismen. » Alle Siege werden davongetragen. » Variationen über ein verlorenes Thema. Essays. » Brüderlichkeit. Das älteste Spiel mit dem Feuer. Essays. » Filigranit. Ein Buch aus Büchern. » Treffpunkt Scheideweg. Essays. » Vielleicht – vielschwer. Aphorismen. » Worthaltung. Sätze und Gegensätze. » Einsätze. » Einsprüche.
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